Medien / Media

 

 

Beitrag im Berner Oberländer vom 26.Juli 2017

 

Beitrag in der Jungfrau Zeitung vom 2. August 2017

http://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/156609/

 

 

 

Beitrag im Waliser Bote 2. August 2016

 

 

Beitrag im rro vom 2. August 2014

 

 

Beitrag im Landbote vom 31. Juli 2014

 

 

 

Beitrag im Walliserbote vom 27. Juli 2014

 

 

Beitrag im Walliserbote vom 14. Juli 2011

Beitrag in der SIMMENTAL ZEITUNG vom August 2009

Sommeruniversität Lenk mit Gastkonzert abgeschlossen Hörgenuss zum Ausklang

Das Gastkonzert der Goppisberger Musikfestival & Akademie ersetzte die traditionelle Exkursion und liess die Sommeruniversität einmal anders ausklingen.

 

 zum Ausklang

Curtis Green, Klavier: Selbstsicher spielte er Debussy’s Clair de Lune.

 

 

 zum Ausklang

Sie spielten das Josef Peter Heinzer-Trio (Deborah Spiegel, Amadi Azikiwe, Doris Sigrist).

 

 

 zum Ausklang

Es liess von Webern erklingen:

Das Streichquartett mit Deborah Spiegel, Ronny Spiegel, Amadi Azikiwe, Doris Sigrist

 

 zum Ausklang

Gesamtbild Orchester

Zum ersten Mal gastierte das Goppisberger Musikfestival und Akademie an der Lenk. Ein Zufall ergab, dass das Gastkonzert gleich den Abschluss der Sommeruniversität Lenk bildete. «Normalerweise findet zum Finale eine Exkursion statt. Diesmal passte von den Themen her keine dazu oder die Distanzen waren zu gross», informierte Erika Baumgartner. Da eine Anfrage von den Goppisbergern vorlag, an der Lenk zu konzertieren, wurde entschlossen, die Universität musikalisch ausklingen zu lassen. Wie sich am Freitagabend erwies, war dies ein guter Entscheid.

Scheuten keinen Aufwand

Die internationalen Gäste aus Amerika, Israel, Griechenland, Ungarn und der Schweiz im Alter von elf bis 40 Jahren erfreuten mit auserlesenen Sätzen, die sie während drei Wochen einstudierten und an sieben Konzerten in der Schweiz der Öffentlichkeit präsentieren. Die Organisatoren scheuten keinen Aufwand mit dem Car anzureisen und einen Flügel zu mieten.

 

Seit 22 Jahren

Im kleinen Walliser Dorf Goppisberg, im Aletschgebiet, gründete die Geigerin Katharina Hardy 1987 die Musikwochen. Ziel war, das instrumentale Können von jungen Talenten während den Schulferien intensiv zu fördern. Wegen steigender Teilnehmerzahl wurden die Arbeitswochen von Goppisberg nach anderen Orten im Oberwallis verlegt. Seit 1997 finden diese in Grächen statt. Die Leitung ist wie ein Familienbetrieb. Nach 20 Jahren Goppisberger Musikwochen gab Katharina Hardy die Kursleitung an ihre Enkelkinder Deborah, Ronny und Raphael Spiegel weiter. An Ort beteiligen sich zurzeit Musikbegeisterte zwischen neun bis 79-jährig. Bis zu zehn Stunden wird täglich musiziert. Die Jüngsten und Älteren üben sich in Kammermusik und erhalten Gelegenheit an Hauskonzerten aufzutreten.

 

Mit erfrischender Musizierweise

Die intensive Förderung von Solo-, Kammermusik- und Orchesterspiel kam in der Kirche Lenk speziell zum Tragen. Ausgeglichen und aufeinander abgestimmt und erfrischend wurde musiziert. Die Mitwirkenden strahlten Ruhe aus und setzten jeden Wink des Dirigenten Ankush Kumar Bahi um. Den Teilnehmer/-innen gelang es meistens, die Komponisten und deren Charakteren richtig umzusetzen. Wohltuend wirkten der Psalm und die Fuge auf gregoreanischem basierend, erfrischend, wie Johann Strauss Fledermaus Walzer.

 

Solo, Kammermusik und Orchester

Selbstsicher spielte ein «junger Pianist Clair de Lune» von Debussy. Von den Trios liess das Josef Peter Heinzer Trio aufhorchen: Dem Komponisten, Taucher und Wissenschaftler gelang es, Fische, ein gefundenes Wrack und ein Seepferdchen in Harmonien und Rhythmen umzusetzen. Die Musiker tauchten in den Meeresgrund ein. Lüpfig, mit gesetzten Akzenten und Synkopen wurde musiziert.

Als spezielles Hörerlebnis entpuppte sich Prokofievs Scherzo aus der Sonate in D für Violine und Klavier. Da zeigte sich hohes Können, die Begleitung dem Violinpart angepasst. Geheimnisvoll erklang von Weberns langsamer Satz des Streichquartetts. Eine schwierige Aufgabe mit Flageoleits wagte die Violinistin in der bekannten Moses Fantasie von Paganini. Mit Gustav Holst und Copland liess das Orchester den Abend ausklingen.

 

Beitrag im Walliserbote vom Juli 2001 

 

 

 

Beitrag im Walliserbote vom 26. Juli 2002

Beitrag im Walliserbote vom Juli 2002

Konzert in Lenk Juli 2009